PzAbzBW
Das Panzerbataillon 24 (ehemals)

- Aktuell -
AbzPzWehrm


 





Es sind neue Bilder von dem Umbau des Stabsgebäudes in der ehemaligen Roselies-Kaserne eingefügt.

Klicken Sie an: - Roselies-Kaserne, - Roselies-Quartier, - Seite 8.

18.05.2022                                                                                                                                            Amin Lienstädt










Nun ist sie da! Die auf dem großen Bild zu sehende Skulptur schmückte einst die kahle
Wand im Mannschaftsspeisesaal. Auf der Webseite Roselie-Kaserne habe ich das Bild eingepflegt und mit einem Hinweis versehen.
Klicken Sie an: -Roselies-Kaserne, -Bildergalerie, -Seite 6.
08.01.2022                                                                                                                               Armin Lienstädt

SpeiRaum

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Schulze 100                                                                                                          

Oberstl a. D. Reinhold Schulze,

als KpChef der ehem. AusbKp 13/1 in
der Roselies-Kaserne in Braunschweig
auch als "Hauptmann Berry" bekannt,
wurde am 10. Dezember 2021

100 Jahre alt.

Wir, seine nun auch alt gewordenen Kameraden gratulieren ihm zu
diesem besonderen Ereignis.


"Ohne Arzt und ohne Pillen"
so schreibt die Braunschweiger
Zeitung am 10.12 2021.
Lesen Sie den Bericht. Klicken Sie
an den vorstehenden Link.  

 
Armin Lienstädt                             1 2.12.2021




Lesen Sie auch nachstehenden Bericht.








Und das war seine Geburtstagsfeier
- Eine kleine Bildauswahl
-

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Am 11.12.21 trafen sich um
11:00 Uhr viele Verwandte, Bekannte und ehem. Kameraden
im Hotel Aquarius in Braun-
schweig, um mit Herrn
Reinhold Schulze, seinen
100. Geburtstag zu feiern.

So wie wir ihn links im Bilde
mit engen Verwandten sehen,
aufrecht und den Finger mahnend erhoben, werden wir ihn in Erinnerung behalten.
Rechts das Eintreffen der Gäste.
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Aber auch hier konnte nur  da-
ran teilnehmen, wer erfolgreich
an den Corona Impfungen teil- genommen hatte. Und Masken mussten außerhalb des Gast- raumes auch getragen werden. Aber das waren wir ja gewohnt.

Im rechten Bild sehen wir einen Teil der Reihe der Gratulanten. Und er kannte sie noch alle,
auch wenn das Augenlicht
schon getrübt ist. Und es tat gut, seine Dankesworte zu hören.
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Die zwei linken Bilder zeigen die Begrüßung
durch Herrn Michael Krause, dem Geschäfts-
führer des Traditionsverbandes Panzerauf-
klärungsbataillon 1.

Ihm zur Seite den vielen bekannten
"Treue Husar", Herr Bernd Schneider.

Nein, hier werden keine Geheimnisse ausgetauscht,
das Bild zeigt einen Teil
des Wiedersehens. Und
rechts im ersten Bild einer
seiner Nachbarn. In seiner
Rede brachte Herr Reinhold Schulze seinen Dank für
 ihre Hilfe zum Ausdruck.
 "Ja", sagte er, "wenn ich noch Orden vergeben könnte,
 diese würde ich an meinen immer hilfsbereiten
Nachbarn vergeben".
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Die zwei Herren rechts im linken Bild, sind ehemalige Weggefährten aus dem von Herrn Reinhold Schulze geführten Lazarettregiment.
Auch sie feiern in 3 und 5 Jahren den 100. Geburtstag.

Und auch der Autor dieses Berichtes wollte natürlich
ein Bild mit dem in
schmucker Uniform
gekleideten Husaren haben.

Wir, die mit ihm viele oder
auch nur wenige Jahre Dienst taten, waren erstaunt über seine enormen Erinnerungen und
 hatten es nicht leicht, seine
Fragen zu beantworten. Und
auch sein Gedicht hat er ieder vorgetragen. Eine neue Strophe hat er angefügt. In ihr berichtet
er über die zunehmenden Altersbeschwerden und
brachte zum Ausdruck, wenn Gesundheit, Sehkraft und Gehör schwinden,
so bleibt ihm doch die
Erinnerung.
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Aufrecht stehend, in einer Haltung, die nicht auf
 sein Alter hinweist, trug er
mit kräftiger, markiger Stimme Rede und Gedicht  vor. Es war ergeifend.

Wenn Sie die Rede hören
wollen, klicken Sie unten-
stehenden Link an.

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Und was schenkt man einem älteren Herrn, der keine materiellen Wünsche hat?
Herr Bruno Schwaibold hatte
die richtige Idee, die von allen
unterstützt wurde. Ein Ziegel-   stein mit dem Namen des
Spenders sollte es sein, der nach dem Ziegelbrandt in das Treppenhaus der in Potsdam wieder hergestellten Garnisonskirche
eingebaut werden soll. Die Spendenfreudigkeit war groß.
14.12.2021                                                                                                                                                                                                 Armin Lienstädt

Das ist die Rede des Herrn
Reinhold Schulze an seinem
100. Geburtstag







Hier steht er nun in voller Größe.


Weit unten auf dieser Seite habe ich 2017 einen Eintrag getätigt mit dem Titel
"Die Odyssee eines KpfPanzers von Typ M48 des ehemal. Panzerbataillons 24".
Unter anderem habe ich dort einen KpfPz M47 angesprochen, der nach seiner
Entfernung aus der Roselies-Kaserne letztendlich in Munster seinen
Endaufstellungsort fand. Auf dem Bild unter dem Artikel ist er auf dem
damaligen Stellplatz zwischen der 1./24 und der 2./24 zu sehen.

M 47

Nun hier ein Bild von ihm aus neuester Zeit, weches mir vor ein paar Tagen
Oberstl a. D. Thönissen aus Munster schickte. Auf dem Bug dieses Panzers
befand sich eine polierte Stahlplatte, in der die Namen der Kommandeure des
Bataillons eingraviert waren. Noch bevor der Panzer seine abenteuerliche Reise
begann, wurde die Platte von Unbekannt entfernt. Nachforschungen nach dem
Verbleib gleich zu Beginn der Gründung der TradGem PzBtl24/PzRgt 6 blieben 
ohne Erfolg. Gut lackiert ist von der Plattenbefestigung nichts mehr zu erkennen.
Aber auch er ist von dem Schicksal eines Hartziels auf einer Panzerschießbahn 
verschont geblieben. Noch ein kleiner Hinweis. Nach kurzer Ausbildung 1957
auf dem Panzer M41 im PzJgBtl 1 in Nienburg, machte ich in den Jahren von
1958 bis 1960 dort meine Erfahrungen als Lade-, Richtschütze und
Panzerkommandant auf dem M47. Zu damaliger Zeit war er ein guter Panzer.
Und noch eine Ergänzug. Weitere Bilder von dem in Süddeutschland auf-
gestellten KpfPz M48 habe ich trotz Erinnerung leider nicht bekommen.

Armin Lienstädt                                                                                               09.12.2021








Veranstaltung Volkstrauertag


Da die Traditionsgemeinschaft Garnison Braunschweig in diesem Jahr keine Gedenkveranstaltung
an den Erinnerungsteinen am Gedenkort Möncheweg durchführt, hat der TradVerb PzAufklBtl1
sich dieses zur Aufgabe gemacht. Der Verband lädt alle Interessierten zu der Gedenkveranstaltung
am 14. November 2021 um 09:15 ein. Auf die Einhaltung der zzt. gültigen Corona Maßnahmen
wird hingewiesen.


Armin Lienstädt                                                                                                                                                                               09. Nov.2021









Hallo Kameraden und Freunde des ehemaligen Panzerbataillons 24

Es ist soweit!

In verhältnismäßig kurzer Zeit hat die Wissenschaft einen Impfstoff gegen das Corvit 19-Virus gefunden. Dieses macht Hoffnung.

Daher plane ich ein Kameradentreffen am 02.10.2021 in Braunschweig.
Das Hotel Aquarius hat schon eine Räumlichkeit für uns reserviert.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich schon jetzt Interessierte mir ihre Teilnahme
mitteilen würden.
Ehefrauen und Lebensgefährtinnen sind natürlich gern gesehene Begleiter.
Ich gehe davon aus, dass bis dahin Alle erfolgreich an einer Impfaktion teilgenommen
haben und alle mit dem Virus verbundenen Einschränkungen aufgehoben sind.
Weitere Einzelheiten werden folgen.

     Mit kameradschaftlichem und freundlichem Gruß
     Armin Lienstädt                                                                                               17.06.2021       








Liebe Kameraden und Freunde des ehem. Panzerbataillons 24

Die Traditionsgemeinschaft Garnison Braunschweig hat sich entschlossen,
wegen der Corona Pandemie in diesem Jahr keine Feierlichkeiten
an den Gedenksteinen der Traditionsverbänden durchzuführen.

     Mit kameradschaftlichen und freundlichen Grüßen
     Armin Lienstädt
                                                                                                      11.11.2020








       Liebe Kameraden und Freunde des ehem. Panzerbataillons 24


        Wer kann schon in die Zukunft schauen? Gewiss sind viele Ereignisse durchaus
        vorausschaubar. Aber eine Corona Pandemie? Nein, das war nicht erkennbar.
        Wobei Corona ja nicht für etwas Schlechtes steht. An eine Krone sollte man
        dabei denken oder auch an ein süffiges mexikanisches Bier. Nun aber verbirgt
        sich ein Virus namens Covit-19 dahinter, das nicht nur Deutschland, sondern auch
        den Rest der Welt zunehmend Probleme bereitet. Über seine Macht hören und
        lesen wir täglich Erschreckendes. Aber auch gut gemeinte Ratschläge der
        Ärzteschaft und aus der Politik prasseln fast jeden Tag in immer neueren Varianten
        auf uns herab. Und ein Heilmittel oder Impfstoff ist noch nicht vorhanden.

        So bin ich zu dem Schluss gekommen, das für den 03.10.2020 angekündigte Treffen
        ehemaliger Angehöriger des ehem. Panzerbataillons 24 und deren Freunde nicht
        durchzuführen. Dafür haben Sie gewiss Verständniss.

        Hoffen wir, dass wir alle gesund durch diese Krise kommen und uns im nächstern
        Jahr wieder treffen können.     

        Mit kameradschaftlichen  und freundlichen Grüßen     
        Armin Lienstädt
                                                                                                               30.08.2020









Erinnerung an die Aufstellung des Panzerbataillon 24

Ja, wir haben uns getroffen. Und wir haben uns ausgiebig über die ersten Tage, Wochen, Monate, Jahre
 des in Dedelstorf neu aufgestellten Panzerbataillons 24 erinnert.

Mehr dazu siehe: 60. Jahre ehemaliges PzBtl 24
29.07.2020                                                                                                                                                         Armin Lienstädt







  Geburtstag des ehemaligen Panzerbataillons 24 

   Am 14.07.2020 hat das ehemalige Panzerbataillon 24, aufgestellt am 14.07.1960 
  in Dedelstorf, ab September 1962 stationiert in Braunschweig in der Roselies-  
  Kaserne und später in der Heinrich der Löwe-Kaserne, aufgelöst am 31. Dez.
  2003, seinen 60 Geburtstag.

  An diesem Tag wollen sich einige Ehemalige der ersten Stunden - gemeint sind die
  Monate Juli bis September 1960 - in der Gartenkantine gegenüber der alten
  Roselies-
Kaserneneinfahrt, vielen noch bekannt unter dem Namen Hustenburg,
  unter 
Beachtung der Coronasicherheitsregeln treffen.

  Wollen noch weitere alte Kameraden - das sind wir nun wirklich- daran teilnehmen,
  geben Sie mir bitte Nachricht. Meine Kontaktdaten finden Sie unter Kontakt in  
  dieser Website. 

  Ich freue mich auf Ihre Ankündigung.

  Mit kameradschaftlichem Gruß
  Armin Lienstädt
  20.06.2020








Die Odyssee eines Kpf-Panzers vom Typ M 48 des 
ehemaligen Panzerbataillons 24
Ferngucker
"Dieses Bataillon wird nie untergehen"

sagte 1960 der erste Btl-Kommandeur des Panzer-Bataillons 24, Oberstl
Krüger, als das PzBtl 1960 mit einem Schlauchboot ausgestattet wurde.
Recht hatte er, untergegangen ist es nicht, nur einfach aufgelöst. Die welt-
politische Lage hatte sich verändert. Der Auftrag war erfüllt, jetzt  wurde
es nicht mehr benötigt. Und das war schon vor 14 Jahren.

Viele der Ehemaligen wissen noch, dass über viele Jahre an ausgewählten
Orten innerhalb der Roselies-Kaserne ein KpfPz M47, ein KpfPz Leopard 1
und ein KpfPz M48 standen. Diese wurden noch vor Beginn der Abriss-
arbeiten aus der Roselies-Kaserne entfernt und anderweitig wieder auf-
gestellt. Doch nur der Aufstellungort eines Panzer M48 A2 mit der Turm-
Nummer 226 ist zzt. bekannt. Weiteres dazu demächst.

14.04.2017                                                                                      Armin Lienstädt








M47

M 48
Nein, Kampfpanzer vom Typ M47
hatte das PzBtl 24 nie. Bei der Auf-
stellung 1960 wurde es gleich mit
dem KpfPz M48 A2 ausgestattet. Beide Typen wurden in den USA gefertigt. Siehe auch Seite Chronik, Teil 2. Alle drei in der Roselies- Kaserne aufgestellten Panzer ge-
hörten nicht zur Ausstattung des Bataillons, Doch wie kamen sie
dahin? Nur Insidern ist der Weg bekannt. Und Ärger gab es mit der Aufstellung auch. Mal erregten
sich Anwohner weil einer zu dicht
am Zaun stand, mal erregten sie den Zorn der Prüfer, die die Material-

25.04..2017
Leop 1 bestände nach der Bundeshaus-
haltsordnung zu überprüfen hatten. Doch konnten die Wogen immer geglättet werden. Auch ein russisches KSZE-Team war erstaunt, da dieses "Übersoll" nicht in der Stärke- und Ausrüstungsnachweisung (STAN) zu finden war. Erst nach augen- scheinlicher Sichtung stellte es
die Demilitarisierung fest und war
zufrieden.
Ihr Dasein änderte sich mit der Auf-
lösung der in der Roselies-Kaserne
stationierten Panzerbataillone. Eine
neue Bleibe fanden sie bei der PzGrenBrig 1 in Hildesheim.
Fortsetzung folgt.
                                 Armin Lienstädt







M48 rechte Seite M48 linke Seite

Von Hildesheim führte ihr Weg nach
Munster, wo sie eine neue Bleibe fanden.

Die Bilder von dem Panzer M48 bekam
ich von OFw d. R. Fechner, der diesen
vor etlichen Jahren während einer
Wehrübung in Munster  fotografierte.

Die Turmnummer deutet darauf, dass es
sich hier um einen Kampfpanzer des
1. Zuges der 2. Kompanie des Panzer-
bataillons 24 handelt.

M48 Front

Somit ist nicht auszuschließen, dass
ich während meiner Zugführerzeit als Führer des 3. Zuges in der 2./24
schon in diesem Panzer gesessen
habe. Das traurige Los eines Hartziels
auf der Schießbahn ist ihm also
erspart geblieben.

Nach vielen Jahren des Dahinrostens
fand er Ende 2016 eine neue
Heimstatt in Süddeutschland. Doch
davon später.
linle Kettenabde
li Turmseite

rechte Turmseite

rechte Kettenabde
08.05 2017                                                                                                                                                                                                                                                             Armin Lienstädt








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Da steht er nun, der Kampfpanzer M48, der vormals für die Freiheit der Bundesrepublik Deutschland seinen anstrengenden Dienst im Panzer-
bataillon 24 in Braunschweig verrichtete. Ein kleines Team ehemaliger Panzer-Instandsetzungssoldaten hat ihn mit viel Kosten, Liebe, Ausdauer und viel
Farbe wieder äußerlich so hergerichtet, wie er einst auf dem Panzer-Abstellplatz im Technischen Bereich der Roselies-Kaserne gestanden hat. Es fehlen
nur noch die Kennzeichnungen sowie eine Hinweistafel. Nach Abschluss dieser Arbeiten rechne ich mit weiteren Bildern, die hier dann zu sehen sind.
01.11.2017                                                                                                                                                                                                         Armin Lienstädt

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